Das etwas andere Geschenk

Es ist immer wieder erstaunlich, wieviele Menschen es doch gibt, die mit ihrem Tinnitus leben, ohne Aussicht auf Besserung oder Heilung. Sie scheinen sich mit dem Leiden abgefunden zu haben, auch wenn sie täglich aufs Neue dagegen ankämpfen müssen.

Gerade für Familie und Freunde ist es auch eine Umstellung, denn auch wenn der Betroffene es nicht mitbekommt, so verändert er sich doch ein wenig, wenn er am Tinnitus leidet. Die Konzentration ist betroffen und auch andere Bereiche des täglichen Lebens verändern sich. Wenn man denjenigen fragt, ob man nicht irgendetwas dagegen tun kann, so schüttelt er nur den Kopf und sagt er muss eben damit leben.

Doch nicht jeder gibt sich mit dieser Antwort zufrieden und mancher sucht dann beim Arzt oder im Internet nach Rat und vorallem nach Hilfe, wie man das Leiden für den Betroffenen lindern kann. Und irgendwann stößt man auf die Tinnitus Therapie, die vielversprechende Ergebnisse auf ihrer Webseite postet und verspricht, dass man mit dieser Therapie nicht nur den Tinnitus behandeln, sondern in vielen Fällen sogar komplett heilen kann.

Auch wenn es der Betroffene nicht zugeben will, so würde sicherlich eine große Last von ihm abfallen, wenn er endlich von diesem Leiden erlöst wird, das ihn nicht mal im Schlaf in Ruhe lässt. Und so hat man dann ein Geschenk gefunden, das gerade zur Weihnachtszeit wie gerufen kommt, um die Hoffnung des Betroffenen wieder aufleben zu lassen.

Die Behandlung selbst ist ein langwieriger Prozess, aber man hat natürlich die Motivation, sich selbst vom Tinnitus zu befreien und dank des Geschenkes jetzt auch die Möglichkeit, dies zu tun. Und wenn die Therapie erfolgreich war, dann hat man sein Gehör wieder, man kann wieder in Ruhe schlafen und sich wie jeder andere auf gewisse Dinge auch auf Dauer konzentrieren. Kurz gesagt: Man hat sein altes Leben wieder und man ist wieder der Mensch, der man vor dem Leiden war.

Ausgeglichenheit ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg

Stress ist ein Faktor, der uns im Leben oft begleitet, ob wir es wollen oder nicht. Manchmal hat man Probleme im Privatleben und kann das Grübeln nicht sein lassen. Oft ist auch die Arbeit sehr anstrengend und man hat das Gefühl, nicht die Leistung zu bringen, zu der man eigentlich fähig ist. Man setzt sich selbst unter Druck und das nimmt einem der Körper oft übel, besonders wenn es ein dauerhafter Zustand ist.

Der Körper ist ein empfindlicher Organismus, der recht leicht aus der Bahn geraten kann, wenn man ihn zu sehr belastet, ob körperlich oder geistig. So kann zuviel Stress zu Herzproblemen führen, der Kreislauf gerät aus der Bahn und es gibt auch jede Menge andere Symptome, die in Verbindung mit Stress stehen. Auch Tinnitus, das sogenannte „Klingeln im Ohr“, das man so leicht nicht wieder los wird, gehört dazu.

Doch das ist auch ein Faktor, der zum Stress beitragen kann, denn das dauerhafte Geräusch im Ohr führt nicht nur zu Schlafstörungen, sondern auch zu Konzentrationsschwierigkeiten, denn man kann sich nur noch auf das eine konzentrieren und so leidet die Leistung am Arbeitsplatz auch darunter.

Allerdings ist das alles keine Situation, in der man sein Schicksal so hinnehmen und alles akzeptieren muss, wie es ist, denn es gibt durchaus Möglichkeiten, wie man Tinnitus heilen kann. Im Internet findet man Seiten, die eine erfolgreiche Tinnitus Therapie anpreisen. Sicherlich muss man dafür einen kleinen Betrag bezahlen, aber die Aussichten, den Tinnitus für immer los zu sein, sind doch sehr verlockend.

Und während dieser Therapie lernt man, dass der Stress das eigentliche Problem ist und wie man ihn am besten bezwingen kann. Mit innerer Ausgeglichenheit durch Atemübungen, Akupressur und leichter Gymnastik kann man sich selber von dem Leiden befreien, mit dem man so lange leben musste.

Probleme mit Tinnitus? Wie man Hilfe findet

Menschen, die unter Tinnitus leiden, haben anfangs nur wenig Wissen über diese Erkrankung und können so die Ausmaße ihrer Situation nur schlecht einschätzen. Die Hoffnung, dass es einfach von selbst wieder weggeht, bleibt eine ganze Weile bestehen.

 Doch irgendwann merkt man, dass dieses Leiden nicht von selbst verschwindet und es wird den Menschen bewusst, dass sie nur wenig Kontrolle über das Problem haben. Zudem wurmt sich der Tinnitus langsam aber sicher ins tägliche Leben, man kann nicht mehr so gut schlafen, hat Konzentrationsschwierigkeiten und lässt sich überhaupt recht stark vom Tinnitus beeinflussen.

Nun schwindet die Hoffnung doch irgendwann, dass man um Tinnitus heilen zu können, einfach nur fest genug daran glauben muss und man sucht nach Hilfe, wie man den Tinnitus behandeln kann. Eine erste Anlaufstelle ist sicher der Hausarzt, der allerdings nicht viel tun kann. Er kann ein paar Schlaftabletten verschreiben und Tipps geben, aber letztendlich muss man selbst die Sache in die Hand nehmen, wenn man dauerhafte Resultate haben will.

 Eine der offensichtlichen Anlaufstellen ist das Internet. Man gibt den Suchbegriff Tinnitus ein und schon erscheint eine ganze Reihe von Vorschlägen, manche definieren die Erkrankung, andere versprechen Heilung. Nun merkt man auch, dass es wohl eine ganze Menge Möglichkeiten gibt, um sich vom Tinnitus zu befreien.

Die Atemtherapien verspricht hier wohl die beste Linderung. Um die Erfolgschancen zu erhöhenwird ein auf den Patienten zugeschnittenes Programm zusammenzustellen. Es besteht sogar die große Chancen auf eine komplette Heilung.

Sollte man unter Tinnitus leiden, so ist es empfehlenswert, nach Hilfe zu suchen, man wird sie einfacher finden, als man gedacht hat.

Hilfe zur Selbsthilfe – Dank Internet Tinnitus Behandeln

Wenn man krank ist, wird immer empfohlen, zum Arzt zu gehen. Aber da sitzt man immer stundenlang im Wartezimmer, inmitten von anderen kranken Menschen, die alle möglichen Erkrankungen mit sich herumtragen und wenn man endlich aufgerufen wird, dann wird man vom Arzt fünf Minuten angeschaut und nach Hause geschickt, ohne Medikamente und mit ein paar Tipps für Hausmittel, die helfen könnten. So hat man eben gerade seinen Vormittag verschwendet, da hätte man auch gleich zu Hause bleiben können.

Aus diesem Grund ist es kein Wunder, dass man immer mehr auf das Internet zurückgreift, um Patienten zu Hause zu helfen, wenn die Erkrankung nicht so schlimm ist, dass ein Arztbesuch erforderlich ist. Man findet hunderte von Internetseiten, die alle möglichen Hausmittel zu einer Vielzahl von Beschwerden auflisten. Die meisten Bestandteile hat man sowieso zu Hause, man kann also gleich Gebrauch davon machen.

Doch nicht nur Rezepte für Hausmittel werden im Internet weitergegeben. Man kann sogar ganze Therapiestunden online buchen und bekommt diese dann per Video zugeschickt. Das hilft zum Beispiel bei Gelenkproblemen, Rückenschmerzen und anderen Leiden. Tinnitus ist ebenfalls eine dieser Erkrankungen, die man nicht mit einem regulären Arztbesuch heilen kann. Denn Tinnitus heilen ist sehr viel schwieriger, als man zuerst annehmen möchte, denn jeder Tinnitus ist anders und jeder Mensch reagiert anders auf die Behandlungsmethoden.

Für die Tinnitus Therapie findet man im Internet sehr viele verschiedene Seiten, die alle eine gewisse Methode anbieten und gegen eine kleine Gebühr ihr Wissen und ihre Erfahrung mit dem Patienten teilen. Manche gehen sogar so weit, dass sie eine individuelle Behandlungsmethode erstellen, die genau auf den Patienten zugeschnitten ist, um die Erfolgschancen zu verbessern. Man bekommt dafür Videos zugeschickt, die Atemübungen, Akupressur, leichte Gymnastik und anderes nicht nur erklären, sondern auch genau zeigen, wie es gemacht werden sollte.

Man ist also nicht in einer Gruppe von Gleichgesinnten oder in einer Arztpraxis, sondern in den eigenen vier Wänden und kann ohne neugierige Blicke diese Übungen wiederholen, ohne sich dabei unnötig unter Druck zu setzen. Das kann sehr entspannend wirken, denn zuhause fühlt man sich meistens am wohlsten und das ist schon mal eine gute Voraussetzung.

Nicht nur Geräusche im Ohr – Tinnitus und seine Folgen

Wenn man unter Tinnitus leidet, dann hat man selbst schon genug Schwierigkeiten, mit den veränderten Umständen umzugehen. Auf einmal ist da dieses Geräusch, das niemand anders hört, das sich nicht abschalten oder leiser drehen lässt. Und das Schlimme ist, es ist immer da. Tag und Nacht, morgens und abends, auf der Arbeit und unter der Dusche. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen auch noch zusätzliche Folgeschäden durch den Tinnitus erleiden.

Aufgrund dieser Erkrankung treten noch andere Probleme auf. Man kann nachts nicht mehr schlafen, weil das Geräusch dauerhaft hörbar ist und beim Einschlafen stört. Man konzentriert sich zu sehr darauf und wird so um seinen wohlverdienten Schlaf gebracht. Auch die generelle Konzentration nimmt ab, zum Beispiel am Arbeitsplatz. Man kann sich schlecht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren und dabei alles richtig machen. Deshalb lässt die Leistung nach und man macht immer mehr Fehler. Das kann sogar zu einer kompletten Arbeitsunfähigkeit führen.

Menschen mit einem labileren Wesen kann es passieren, dass sie gar nicht wissen, wie sie mit dem Problem umgehen müssen und sie steigern sich so sehr in die Krankheit hinein, dass sie in vielen Fällen an Depressionen und Angstzuständen leiden. Zusammen mit dem Schlafmangel und dem Druck auf der Arbeit fühlt man sich nur noch gestresster und gerät so in einen Teufelskreis, aus dem man nur schwer herausfindet.

Doch man muss nicht verzagen, denn es gibt Hilfe gegen den Tinnitus. Es wurde vor einigen Jahren eine Tinnitus Therapie entwickelt, die dabei hilft, die Krankheit zu bekämpfen. So lernt man mit Atemübungen, Gymnastik und Akupressur, die Muskeln und Nerven zu stimulieren, Stress abzubauen und den Körper und Geist zu entspannen und den Tinnitus zu lindern.

Immer mit der Ruhe – stressbedingtem Tinnitus entgegenwirken

Heutzutage ist man sehr viel Stress ausgesetzt, die Welt dreht sich einfach etwas schneller und man steht ständig unter Druck. Da hat man einen Abgabetermin für die Arbeit, den man schaffen muss, im Supermarkt steht man ewig an der Kasse, obwohl man doch eigentlich nur kurz etwas holen wollte und sowieso keine Zeit hat. Die Kinder möchten immer genau im falschen Moment Aufmerksamkeit und schon ist die Konzentration vorüber und man muss wieder von vorn beginnen.

Und wenn man ständig auf der Überholspur fährt und seinen Körper und Geist solchen enormen und vorallem dauerhaften Strapazen aussetzt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man dafür bestraft wird. Irgendwann ist man einfach ausgebrannt und es geht nicht mehr, man muss sich einfach eine Pause gönnen. Oftmals helfen ein paar Tage Auszeit, um den Kopf wieder frei zu bekommen und dem Körper eine Entspannung zu verschaffen, aber das heisst nicht, dass man auch die stressbedingten Leiden so schnell wieder los wird.

Der Tinnitus kann zum Beispiel eine Folge von andauerndem Stress sein. Ein kleines Geräusch macht sich im Ohr bemerkbar, das einem Summen oder Surren ähnelt und man bemerkt es anfangs gar nicht. Aber da das Geräusch nicht von allein wieder verschwindet, wird man immer mehr darauf aufmerksam und irgendwann kann man sich auf nichts anderes mehr konzentrieren.

Wenn man keine Versuche unternimmt, wie man den Tinnitus behandeln kann, dann wird man schnell merken, dass man nicht nur selbst darunter leidet, sondern auch kaum schlafen kann und die Arbeit nicht mehr so gewissenhaft erledigen kann wie früher. Das kann in vielen Fällen in einen Teufelskreis führen, der von Stress und dem Tinnitus bestimmt wird und aus dem man keinen Ausweg mehr findet.

Deshalb ist Stressabbau ein wichtiger Bestandteil der Tinnitus Therapie. Man lernt abzuschalten, und wenn es nur für ein paar Minuten am Tag ist. Atemübungen entspannen den Körper und die Verspannungen lösen sich. Leichte Gymnastik sorgt dafür, dass die wichtigen Muskeln und Nerven gestärkt werden. So lernt man auf einfache Art und Weise, mit dem Tinnitus umzugehen und bei vielen Patienten hat es sogar bei der kompletten Heilung geholfen.

Nicht nur ältere Leute leiden unter Tinnitus

Man liest immer wieder, dass im Alter alles schlimmer wird. Die Anfälligkeit für Krankheiten steigt, die Knochen werden brüchig, die Gelenke rosten ein und generell ist man nicht mehr so fit wie in jungen Jahren.

Aber es gibt auch Erkrankungen, die zwar alle Symptome von einer altersbedingten Krankheit zeigen, jedoch trotzdem unabhängig vom Alter auftreten können. Zum Beispiel leiden gerade übergewichtige Menschen sehr unter Schmerzen in den Kniegelenken. Das Treppensteigen wird noch mühseliger, bei jeder Stufe hört man ein Knacken und der Schmerz fährt durch das ganze Bein. Hier merkt man dann doch, dass nicht unbedingt das Alter verantwortlich für die Schmerzen ist.

Ein anderes Beispiel ist das sogenannte Ohrensausen. Auch dies ist ein Leiden, dass jüngere Menschen ebenso wie ältere betreffen kann. Man hört dann ein dauerhaftes Surren oder Summen im Ohr, das nicht einfach von selbst nach ein paar Minuten oder Stunden wieder verschwindet. Viele Menschen haben jahrelang mit dem Tinnitus zu kämpfen. Eigentlich beeinflusst diese Erkrankung den Menschen nur gering, aber viele konzentrieren sich so sehr auf das stetige Geräusch, dass sie unter Schlafstörungen leiden und sich auch sonst kaum auf etwas anderes konzentrieren können.

Eine Therapie für dieses Leiden gibt es so leider nicht, denn der Tinitus kann verschiedene Ursachen haben und jede davon muss unterschiedlich behandelt werden. Deshalb ist ein Arztbesuch auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man merkt, dass das lästige Surren im Ohr nicht mehr weggeht. Meistens ist es nur ein Symptom für eine Entzündung im Ohr oder eine andere Erkrankung, die man mit Medikamenten bekämpfen kann.

Aber es gibt auch sehr viele Menschen, die ihr Leben lang mit dem Geräusch im Ohr leben müssen, weil sich die Ursache eben nicht so einfach erklären lässt. Für diese Menschen gibt es Atmungstherapie und andere Formen der Entspannung, in denen man lernt, mit dem Geräusch umzugehen und es sozusagen auszublenden, um sein Leben normal weiter führen zu können.

Störende Geräusche im Ohr

Es gibt Menschen, deren Beruf setzt voraus, dass sie besonders gut hören oder zuhören. Zum Beispiel ein Mitarbeiter eines Callcenters sollte seinen Kunden verstehen und entsprechend darauf reagieren. Wenn er immer wieder nachfragen muss, wird das auch für den Kunden kein angenehmes Gespräch.

Oder jemand, der im Musikgeschäft tätig ist, muss sich jeden Tag mit Klängen, Tönen und Rhythmen auseinandersetzen, diese aneinanderreihen und übereinander legen, um so ein Lied zu produzieren. Für diese Tätigkeit ist ein ausserordentlich gutes Gehör wichtig.

Eben genau diese Menschen sind dann wohl sehr stark getroffen, wenn sie plötzlich von einem ständigen Summen im Ohr geplagt werden. Sie nehmen an, es liegt eventuell an der Überlastung des Gehörs und nehmen sich ein paar Tage frei, um zu entspannen in der Hoffnung, dass es von alleine weggeht.

Aber das Ohrensausen bleibt, es verändert sich und wird vielleicht sogar schlimmer. Man geht zum Arzt, lässt sich untersuchen und bekommt Medikamente verschrieben. Nachts bekommt man kaum noch ein Auge zu, weil man sich zu sehr auf das störende und dauerhafte Geräusch konzentriert.

Verzweifelt versucht man seine Arbeit weiterhin so zu erledigen wie vor dem Tinnitus, aber das lässt sich nur bedingt bewerkstelligen. Die Verzweiflung wächst und auch der Frust wird immer größer, bis man sich irgendwann auf nichts anderes mehr konzentrieren kann.

Man macht es sich zur Hauptaufgabe, das Surren im Ohr wieder wegzubekommen, teilweise hört man es nun nachts gar nicht mehr, weil man sich daran gewöhnt hat, aber wenn man sich auf etwas konzentriert, das mit dem Gehör zu tun hat, ist es weiterhin sehr ablenkend.

Im Internet stößt man dann auf eine Tinnitus Therapie, die angeblich sehr effektiv sein soll und man entschliesst sich, dass man sich das mal anschaut, denn mittlerweile hat man nichts mehr zu verlieren ausser dem Summen im Ohr. Überraschenderweise stellen sich die einzelnen Übungen als durchaus wirksam heraus und nach mehreren Wochen ist man zwar nicht von dem Geräusch befreit, aber man lernt damit zu leben und auch trotz dieser Behinderung weiterhin sein Gehör wie gewohnt zu benutzen.

Unerklärliche Klänge

Viele Menschen leiden unter Erkrankungen, die andere schwer nachvollziehen können. So kann beispielsweise jemand, dem der Arm oder das Bein abgenommen wurde, immer noch Schmerzen in den nicht vorhandenen Gliedmassen spüren. Dies nennt man Phantomschmerzen und das kann wohl nur von jemandem wirklich verstanden werden, der schon einmal in derselben Lage war.

So ist auch jemand, der über Ohrensausen klagt, nicht immer in der glücklichen Lage, von seinen Mitmenschen ernst genommen zu werden. Sicher, mancher hat schon einmal ein Klingeln im Ohr gehabt, z.B. nach einem Besuch in der Diskothek aber das verschwand nach kurzer Zeit wieder ganz von selbst.

Beim sogenannten Tinnitus jedoch ist es ein Geräusch, dass nicht nur schwer zu beschreiben ist, sondern auch sehr lange anhalten kann. So kann man zum Beispiel monatelang diesen Ton im Ohr hören, ohne dass er von allein wieder verschwindet.

Manche Menschen sehen nicht einmal einen Sinn darin, zum Arzt zu gehen, denn sie halten es für Einbildung, dabei kann es etwas sehr viel Ernsteres sein. Denn ein Tinnitus ist oft ein Anzeichen für eine Erkrankung oder psychischem Stress.

Es gibt viele verschiedene Ursachen für die anhaltenden Geräusche im Ohr. Manchmal ist eine Mittelohrentzündung schuld, in anderen Fällen ein viraler oder bakterieller Infekt. Deshalb ist es doch ratsam, zum Arzt zu gehen, wenn sich die Klänge im Ohr weiterhin bemerkbar machen.

Durch die ständigen Geräusche kann man auch leicht unter Schlafstörungen leiden, wenn man sich darauf konzentriert und das hält vom Einschlafen ab. Auch Angstzustände können damit einhergehen, denn man weiss nicht, was vor sich geht und ob diese Geräusche jemals aufhören werden.

 Nicht alle Geräusche, die sich plötzlich ins Ohr einnisten, sind eine Bedrohung für den Menschen. Aber um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man lieber einen Arzt aufsuchen, der sich das Ganze anschaut.

Denn manchmal kann die vermutliche Einbildung durchaus reale Gefahren beinhalten und der Körper reagiert entsprechend darauf.

In vielen Fällen kann eine Therapie und Entspannungsübungen dabei helfen den Tinitus deutlich zu lindern. Bei konsequenter durchführung der Therapie und der Übungen ist es auch sehr gut möglich das der Tinnitus wieder komplett verschwindet.

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Einbildung oder Krankheit?

Wenn man seltsame Dinge hört, so erklären viele Menschen einen als verrückt. Man höre Gespenster oder Geister oder sogar das Gras wachsen oder den Floh husten, aber nur selten wird man ernst genommen.

Dabei ist es durchaus eine ernste Angelegenheit, wenn man immer wieder darunter leidet und sogar über mehrere Monate hinweg über Ohrensausen klagt.

Der sogenannte Tinnitus ist allerdings selten eine eigenständige Krankheit, sondern eher das Symptom für eine Erkrankung. Das Klingeln oder Brummen im Ohr muss nicht unbedingt durch eine Entzündung im Ohr hervorgerufen werden, manchmal kann auch psychischer Stress oder andere Einflüsse der Grund dafür sein.

Da die Ursachen so unterschiedlich sein können, sollte man bei länger anhaltendem Tinitus einen Arzt aufsuchen und versuchen, ihm das Geräusch so genau wie möglich zu erklären. Das mag nicht immer einfach sein, denn manchmal sind die Klänge mit bekannten Geräuschen schwer zu vergleichen.

Sei es nun ein Klopfen, ein Surren oder ein Klingeln, es ist auf Dauer sehr störend und vor allem auch ablenkend. Wenn man eine Tätigkeit ausübt, die eine gewisse Konzentration benötigt, so kann es leider schon mal passieren, dass man sie nicht so gut erledigt, weil das Geräusch in den Ohren das Gehirn so sehr beschäftigt.

Auf der Suche nach einem Heilmittel fragt man seinen Arzt oder Apotheker und wird bald lernen, dass es für chronisches Ohrensausen kein universelles Mittel gibt.

Anstelle von Medikamenten helfen meißt Therapien und Entspannungsübungen bei der Linderung der Symptome. Die Wirkungsweise ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, aber wer konsequent die Therapie samt Entspannungsübungen durchführt hat die besten Voraussetzungen auf Linderung. Bei einem Großteil der Therapie-Patienten verschwindet der Tinnitus sogar komplett.

Tinitus: Ohrensausen

Ohrensausen, Tinitus, Tinnitus